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interkulturelles festival |
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Déjà Vu02. Nov 2011, 20.00 h | MUT! Theater Déjà vu ist die Begegnung zweier Solistinnen. (Premiere) Die französische Violinistin Sophie Larousse interpretiert die Chaconne von J.- S.Bach (1723) und die Sequenza VIII von L. Berio (1976). Die deutsche Tänzerin Verena Brakonier öffnet einen Raum für die Musik und verbindet das Gehörte auf ungewohnte Art mit dem Visuellen. Die emotionale Intensität der Musik findet im theatralischen Ausdruck der Darstellerin eine Resonanz, die noch in der Stille weiterwirkt. Die emotionale Intensität der Musik findet im theatralischen Ausdruck der Darstellerin eine Resonanz, die noch in der Stille weiterwirkt. So wie Berio in seiner Sequenza Bachs Chaconne aufgreift, deutet auch der Tanz in seine eigene Geschichte zurück. So erforschen beide Künstlerinnen durch eine Struktur aus Wiederholungen, Zitaten und Variationen die gegenwärtige Beziehung zwischen Tanz und Musik. (c) Anja Beutler Hélène Harmat - Choreografie / Verena Brakonier - Tanz, Kreation / Sophie Larousse - Violine / Holger Huckfeldt, Daniel Wolcke - Video Web: www.ilonaharmat.net > zur Anmeldung 60 Min, 12,- / 10,- ; Ein besonderer Dank an das Institut Français und die Café Royal Stiftung. Weitere Aufführung Do 3. November um 20Uhr |
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| Programm | Preis+Ort | Idee | Bewerbung | Partner | Team | 09'2011
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