eigenarten

 

 

interkulturelles festival

 
 29. Oktober bis 08. November 2009 in Hamburg  
Theater   Musik   KinderKultur   Film  Lesung   Tanz   Mix     

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Idee und Konzept

Konzept

Das interkulturelle Festival ist in den letzten Jahren ein lebendiger Faktorim kulturellen Leben der Hansestadt geworden. eigenarten bietet ein vielseitiges Programm, dass dasSpektrum aller Kunstsparten und Kulturkreise umfasst: Theater, Tanztheater,Lesung, Musik, Film, Ausstellungen und KinderKulturen mit HamburgerKünstlerInnen aus aller Welt. Wir freuen uns darüber, dass sich darunter injedem Jahr zahlreiche Projekte befinden, die im Rahmen von eigenarten ihre Premiere haben. Inspannenden und ungewöhnlichen künstlerischen Verbindungen wird so dasdynamische künstlerische Potenzial von Hamburg präsentiert,einer Stadt, die seit jeher durch Austausch neue Verbindungen schuf und ausdieser Weltoffenheit innovative Kraft schöpft.

Hauptveranstaltungsort ist das goldbekHaus mit seinen zwei Bühnen. Darüberhinaus gibt es weitere Kooperationspartner und Veranstaltungsorte im gesamten Stadtgebiet mit dabei sind.

eigenarten will den ansässigen KünstlerInnenauch weiterhin Realisationsmöglichkeiten für ihre Projekte inHamburg bieten und damit die kulturelle und die künstlerische Vielfalt in derHansestadt fördern. Mit unseren Kooperationspartnern haben wir ein produktivesNetzwerk entwickelt, das weiterausgebaut wird. Aus unserer Sicht profitieren jedoch nicht nur dieBesucherInnen und die KünstlerInnen selbst von diesem Festival: Hamburg giltals weltoffene Metropole, die auf wirtschaftlichem, politischem und nichtzuletzt kulturellem Gebiet Beziehungen in viele Länder pflegt. Das Festivalträgt als wichtiger Mosaikstein zum Miteinander in der Hansestadt bei.

Interkulturelle Projekte wie eigenarten, dieein medien- und öffentlichkeitswirksames Forum bieten, sind integrativer und wichtiger Bestandteil einer Großstadtkultur:sie geben Einblick in andere Traditionen, Religionen und Philosophien.Gleichzeitig stellen sie unter Beweis, wie ein Miteinander funktionieren kann:sie bringen Ergebnisse hervor, welche deutlich machen, dass Weltoffenheit nichtnur eine Idee ist und dass Völkerverständigung und Toleranz konstruktiv wirken.Diese positiven Wirkungen sollen die Beteiligten und die Zuschauergleichermaßen sensibilisieren. Damit wird die gesellschaftlicheIntegrationsfähigkeit gefördert und für eine moderne und toleranteGroßstadtgesellschaft geworben.

(Vor-) Geschichte

Die Initiative für das Festival ging von den interkulturell arbeitendenKünstlerInnen selbst aus. Die Grundidee wurde an die Veranstalterherangetragen, um die Umsetzung des Festivals organisatorisch und inhaltlich zuentwickeln. Bei den wesentlichen Entscheidungen waren stets alle Beteiligtengefordert. Damit bietet eigenarten besondereIdentifikationsmöglichkeiten.

Seit dem Jahr 2001 gewährleistet eine Fachjury die künstlerische Qualitätsowie die Ausgewogenheit und Vielfalt des Programms.

Zielgruppe

Die gesamte Öffentlichkeit Hamburgs und die des weiteren Umlands bildetunser Zielpublikum. Darüber hinaus wendet sich das Festival speziell auch anVertreterInnen städtischer Kulturen (Stadtteilgruppen, Stadtteilzentren und-initativen) und an das künstlerische Fachpublikum. Wir möchten ausdrücklichdarauf hinweisen, dass Adressaten jedoch nicht nur die potenziellenFestival-BesucherInnen sind, sondern alle BewohnerInnen der Hansestadt und derMetropolregion, gerade auch jene distanzierteren Kreise, denen durch dieÖffentlichkeitsarbeit neue Bilder der großstädtischen Vielfalt vermitteltwerden können.





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