eigenarten

 

 

interkulturelles festival

 
  29. Oktober bis 08. November 2009 in Hamburg  
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Begräbnis der Sardine

01. Nov 2009, 18.00 h | monsum theater

(Premiere) Vor Beginn der vierzigtägigen Fastenzeiten ist in Spanien und einigen lateinamerikanischen Ländern ein äußerst seltsamer Brauch zu erleben : das nächtliche Begräbnis einer Sardine, welches das Ende der Karnevalszeit einläutet – ein letztes Freudenfest getarnt als Trauerzug.

Die Künstler greifen diese Tradition auf und laden das Publikum zu einem »Begräbnis der besonderen Art« ein. Eigene und fremde Biografien liefern das Material zu einem mehrsprachigen Improvisationsstück und musikalischen Spiel zum Thema Freude, Lachen und Gelächter: eine augenzwinkernde Provokation inmitten des sich ausbreitenden Pessimismus. Auf ausdrücklichen Wunsch der Verstorbenen wird das Publikum gebeten von schwarzer Kleidung abzusehen und stattdessen in Kostümierung und Maskerade zu erscheinen

Isabel Navarro & Massoud Godemann

Schauspiel: Isabel Navarro; Musik: Massoud Godemann.

Isabel Navarro studierte an der Ecole Internationale de Théâtre et Mouvement Jacques Lecoq in Paris und Theaterwissenschaften, Germanistik und Hispanistik in Hamburg, wo sie als Schauspielerin und Schauspieldozentin arbeitet. Seit 2008 koordiniert sie das Kulturprogramm des Instituto Cervantes in Hamburg.

Massoud Godemann, Jazzgitarrist und Komponist, gilt als Vertreter des Hamburger »Jazz-Undergrounds«. Ästhetische Umsetzung konstruktiver Ideen ist sein Weg, sich Gehör zu verschaffen. Mit dem Trio MG3 übersetzt er seine Auseinandersetzung mit der Welt in Musik. Isabel Navarro und Massoud Godemann vertonen seit ihrer Begegnung in Hamburg Gedichte und literarische Texte für die Bühne. Foto: Jörg Carstensen

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monsun theater, 60 Min, 13/10 €

 

 

 

Begräbnis der Sardine

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