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interkulturelles festival

 
  30. Oktober bis 09. November 2008 in Hamburg  
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Lítost – in der Erinnerung

07. Nov 2008, 20.00 h | goldbekHaus

Eine imaginäre Reise in die Vergangenheit (Premiere) führt Anna zu einer jüdischen Frau, die in einem Konzentrationslager zu überleben versucht. Anna lässt sich auf einen schmerzhaften Erinnerungsprozess ein, um das Schicksal dieser Frau zu begreifen.

»Lítost – in der Erinnerung« kombiniert Film und Theater mit der bislang selten beachteten »Lagerszpracha«, dem Sprachengemisch in den Konzentrationslagern. Da die Zeitzeugengeneration allmählich verschwindet, sind neue Zugänge zur Erinnerung notwendig, die eine inhaltliche wie auch emotionale Auseinandersetzung mit der Geschichte ermöglichen. Auf berührende und mitfühlende Weise wird vom Leben im Lager erzählt, wo Überleben eben auch eine Frage der Verständigung war.

Christiane Maaßen

Konzeption, Darstellung: Christiane Maaßen; Regie: Dorit Meyer-Gastell, Tatjana Sarazhynska; Sounddesign: Rainer Elfers; Filmschnitt: Martina Begander, Rainer Elfers; Bühnenbild: Joern Moeller; Textanimationen: Michael Ahrweiler, Christiane Maaßen, Rainer Elfers; SprecherInnen: Adam Zablocki, Dorothea Greve, Jean-Luc Diop, Marion Koch, Michael Tichy, Serge Valentienowitsch Riabov, Susanna Pócs, Yvonne Oudmayer

Die Deutsch-Italienerin Christiane Maaßen ist Germanistin und Pädagogin und hat seit 1990 zahlreiche Tanz-, Theater- und Literaturprojekte mitgestaltet und geleitet.

Die Kulturwissenschaftlerin Dorit Meyer-Gastell gründete 2003 das Theater Esprit. Tatjana Sarazhynska studierte Regie an der Theaterakademie in Almati, Kasachstan, kam 1993 nach Deutschland und führte bei diversen Theaterprojekten Regie.

Web: www.brunaluna.de

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Halle, 50 Min, 10/8 €

 

 

 

Lítost – in der Erinnerung

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