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interkulturelles festival

 
  30. Oktober bis 09. November 2008 in Hamburg  
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Nómade

05. Nov 2008, 20.00 h | Hamburger Sprechwerk

Die Selk’nam, die Urbevölkerung Feuerlands, wurden Anfang des 20. Jahrhunderts durch weiße Siedler fast vollständig ausgerottet. (Premiere) Sie lebten als Nomaden und Jäger. In den 60er Jahren starben die letzten zwei Vertreter dieser ethnischen Gruppe.

»Nómade« ist ein experimentelles, zeitgenössisches Tanzprojekt, das sich künstlerisch mit den Themen »Identität und Urbanität« auseinandersetzt. Bestandteile davon sind Körperbemalung, moderne Kostüme, Videoperformance, moderner Tanz sowie experimentelle Musik. In klaren, poetischen und abstrakten Bildern wird eine archaische Welt der schnelllebigen Gesellschaft gegenüber gestellt.

Danza Om Tri

Konzept, Regie & Choreografie: Elizabeth Ladrón de Guevara; Tänzerinnen: Kathrin Genutis, Diana Patricia Escobar, Christina Wichers; Video: Artur Jagodda, Artur Szczepaniak; Musik: Moxi Beidenegl; Bodypainting & Filzmaske: Stefanie Buss; Fotografie: Birgit Sventa Scholz; Kostüme: Katia Sagemüller; Grafik Design: Arne Freytag

Elizabeth Ladrón de Guevara studierte Tanz an der Universidad de Chile, am Colegio Nacional de Danza Contemporánea in Mexiko und an der Contemporary Dance School Hamburg. Ihre Tanzkompanie Danza Om Tri gründete sie 1992 und präsentiert seitdem ihre Choreografien auf verschiedenen internationalen Bühnen. Sie ist als Tänzerin, Choreografin und Dozentin in Hamburg tätig.

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Hamburger Sprechwerk, 45 Min, 12/9 €

 

 

 

Nómade

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