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interkulturelles festival |
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Domorón Project01. Nov 2007, 20.30 h | Museum für Völkerkunde Ein musikalisches Projekt zwischen Hamburg und Lateinamerika, eine ganz eigene und zugleich minimalistische Mischung: einfache musikalische Motive paaren sich mit Jazz und mit rhythmischen Einflüssen der lateinamerikanischen Musik und ergeben gleichermaßen pulsierende wie auch relaxte Klänge. Seit 2001 findet zwischen Sven Grönwoldt und verschiedenen Musikern aus Mittel- und Südamerika ein reger Austausch statt, der ihn zu mehreren Aufenthalten in den südamerikanischen Metropolen veranlasste, um seine Kompositionen dort mit heimischen Musikern und ungewöhnlichen Instrumentierungen aufzunehmen. Sven Grönwoldt Gitarre & Komposition: Sven Grönwoldt; Kontrabass: Karlo Buerschaper; Perkussion: Alejandro Fábila & Heinrich Köhler; Erste Trompete & Brass Section: Hermann Süß & Friends; Sampler: Robert Conrads. Der Hamburger Gitarrist Sven Grönwoldt studierte während seiner mehrjährigen Lateinamerika-Aufenthalte die dortige Musik und ließ sich davon gleichermaßen für seinen ganz eigenen Musikstil inspirieren. Robert Conrads lebt vornehmlich in Berlin und arbeitet als DJ und Mixer in verschiedenen Bandprojekten. Alejandro Fábila ist Mexikaner sowie Perkussionist in verschiedenen Salsa-Orchestern Nord- und Südamerikas. Der Jazzmusiker Hermann Süß spielt die erste Trompete und leitet beim Domorón Project die Brass Section. In der Rythmusgruppe spielen Karlo Buerschaper den kontrabass und Heinrich Köhler die Kongas. > zur Anmeldung Museum für Völkerkunde, 60 Min, 10/8 € |
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| Programm | Preis+Ort | Idee | Bewerbung | Partner | Team | 09'2007
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