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interkulturelles festival |
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Mich zwingt nichts als die Liebe04. Nov 2006, 20.00 h | Goethe-Institut Am liebsten hätte sie so frei gelebt wie George Sand (Premiere), deren Portrait ihr Arbeitszimmer schmückte. Aber das Prag des beginnenden 19. Jahrhunderts war nicht mit Paris zu vergleichen. So ist die in Wien geborene tschechische Schriftstellerin Božena Nemcová (1820 bis 1862) vor allem als Autorin des Romans »Die Großmutter« bekannt geworden. Dass sie ebenfalls eine begnadete Briefschreiberin war, wusste man zu ihren Lebzeiten kaum. Ihre viel später entdeckte Korrespondenz wirkt auch nach über 150 Jahren überraschend aktuell. Und es erstaunt sehr, dass die Begründerin der modernen tschechischen Prosa erst nach ihrer Heirat Tschechisch lernte. Die Lesung wird untermalt mit einem besonderen Akkordeon, Barbora genannt. Jana Bezpalcová & Eva Profousová Lesung: Eva Profousová; Musikalische Untermalung: Jana Bezpalcová Jana Bezpalcová kommt aus Prachatice, studierte Akkordeon in Bratislava und Weimar und lebt in Prag, wenn sie nicht gerade in der ganzen Welt als Soloakkordeonistin unterwegs ist. Die in Prag geborene Eva Profousová lebt in Hamburg, war Leiterin des tschechischen Honorarkonsulats und für die öffentliche Präsentation der Tschechischen Bibliothek zuständig. Sie ist Publizistin und Übersetzerin von renommierten Autoren wie Topol, Havel und Viewegh. Sie ist häufig in Literaturshows zu sehen und tritt in musikalischen Lesungen auf. > zur Anmeldung Goethe-Institut, ca. 90 Min, 10/8 € |
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| Programm | Preis+Ort | Idee | Bewerbung | Partner | Team | 09'2006
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