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interkulturelles festival

 
  27. Oktober bis 6. November 2005 in Hamburg  
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Skagerak

28. Okt 2005, 20.30 h | Stellwerk im Harburger Bahnhof

Spiel mit den Gegensätzen: (Premiere) Gut und Böse, Schwarz und Weiß, das Schwache und das Starke tauchen als Paar in fast jeder Melodie auf, die der Pianist Martin Tingvall komponiert. Seine Stücke werden wohl zu Recht als typisch skandinavischer Jazz beschrieben. Sie sind geprägt von eingängigen Melodien, die nicht nur Jazzliebhaber schnell mitsummen lassen und die einem lange Zeit nicht mehr aus dem Kopf gehen.

In den ausdrucksstarken Balladen des neuen Albums schwingt genau die Art von nordischer Melancholie mit, bei der man spürt, dass sie aus einem Land mit langen dunklen Wintermonaten kommen. Und wer genau hinhört, kann in dem neuen Album Skagerak auch viele Ursprünge aus der traditionellen schwedischen Volksmusik erkennen. In symbiotischer Verschmel-zung mit seinem Instrument, virtuos und nachdenklich zugleich, präsentiert Tingvall seine Stücke.

Martin Tingvall Trio

Klavier, Rhodes Piano: Martin Tingvall; Kontrabass: Omar Calvo Rodriguez; Schlagzeug :Jürgen Spiegel

Das Martin Tingvall Trio wurde 2003 von dem schwedischen Pianisten Martin Tingvall gegründet. Er studierte Jazzklavier und Komposition an der Musikhochschule in Malmö und in Groningen. Sämtliche Stücke für das Album »Skagerak« sind von ihm geschrieben worden. Schlagzeuger Jürgen Spiegel studierte an der Musikhochschule in Bremen und Groningen. Der dritte im Bunde, Omar Rodriguez, kommt aus Kuba und hat dort Kontrabass studiert.

Web: www.tingvall-trio.de

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Stellwerk im Harburger Bahnhof, 90 Min, 12/10 €

 

 

 

Skagerak

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