eigenarten

 

 

interkulturelles festival

 
  30. Oktober bis 9. November 2003 in Hamburg  
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check point hope Innen-Außen

04. Nov 2003, 17.00 h | Valentinskamp 34

Performance: Eine ultimative städtische Begegnung in einem leeren Raum in einer Stadt der unzähligen leer stehenden Gebäude. Check point hope – basiert auf zufallsreichen Begegnungen – ist ein Treffpunkt von Künstlern verschiedener Kunstsparten und Nationalitäten, die in Hamburg leben und sich zum ersten Mal begegnen – ist ein erfundener Ort, utopisch, hoffnungsvoll. Das von außen einsehbare »Schaufenster« wird zu einer einmaligen menschlichen Installation erweckt, in der drei Tänzer und ein Schauspieler, ein Videokünstler, ein DJ und ein bildender Künstlergemeinsam eine Performance zeigen. Yolanda Gutiérrez sieht die Realisierung von check point hope in öffentlichen Räumen als Chance, einen fiktiven Ort im Innen und Außen entstehen zu lassen, der einen Berührungspunkt für Performer und Publikum darstellt. Die Entwicklung des Projektes kann von dieser Plattform aus über mehrere Tage miterlebt werden. (90 Min. Der Eintritt ist frei)

Yolanda Gutiérrez & Projects

Tanz Esther Hinz ( D ), Pablo Gomez ( ARG ), Yolanda Gutierrez ( MEX ) Theater Yuri Garate ( D/CH ) Bildende Kunst Keyvan Taheri ( IRAN ) Musik DJ Zapata ( MEX ) Video Carlos Sandoval ( MEX)

Yolanda Gutiérrez, mexikanische Tänzerin und Choreografin, arbeitet seit fünf Jahren an ihren eigenen Tanzprojekten. Seit zwei Jahren verbindet sie ihre Tanzkunst mit dem Medium Film. 2002 stellte sie ihren ersten Kurzfilm »Quick Instant Soup« bei eigenarten vor. Ihre Interessen liegen in den übergreifenden Beziehungen zwischen Tänzern verschiedener Nationalitäten und Kunstdisziplinen.

Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung.

 

 

 

check point hope  Innen-Außen

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