Die Ästhetik des Doppelsinns

Die Ästhetik des Doppelsinns

Installation / Ausstellung

18. Nov 2001, 12.00 h

L.-L. Saal der Finanzbehörde am Gänsemarkt)

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Die erste Gruppenausstellung (zeitgenössische und traditionelle persische Malerei; 18. - 30. Nov.) von fünf in Hamburg lebenden iranischen Künstlern, die traditionelle und zeitgenössische Werke ausstellen: Gezeigt werden ca. 30 Exponate aus den Bereichen Kalligraphie, Kalligraphie-Malerei, Illumination, Miniaturmalerei, Umrandungsmalerei, Ornamentik. »In allen traditionellen iranischen Kunstvarianten bildet der Punkt als die kleinste Einheit den Ursprung aller Formen. Von ihm ausgehend entstehen breite oder schmale Linien, die sich wiederum zu runden oder eckigen geometrischen Formen zusammenfügen. Das Wechselspiel zwischen Quadrat und Kreis charakterisiert alle traditionellen Kunstformen, wobei die verschiedenen Ornamente durch eine bestimmte Anzahl von Aufteilungen und Vermengungen diese oder jene Form annehmen. Letzten Endes erreicht der Künstler auf diese Weise den vollkommenen künstlerischen Wert, wodurch er aufgrund eines vorhandenen Polaritätsprinzips zwischen dem Ursprung und dem er-reichten Wert erneut zum Ausgangspunkt zurückgeleitet wird.« Organisation der Ausstellung: Deutsch-iranischer Kunstverein; Infos: Tel: 040 / 491 02 54

Deutsch-Iranisches Kunstzentrum e.V.

Ausstellende Künstler: Nostrat-Alahe Schirazi, Hadi Rostrami-Verdi, Mir Ali Hassanzadeh, Raafat Negarndeh, Faramarz Younessi Der Verein Deutsch-Iranisches Kunstzentrum e.V. wurde im Jahre 2000 gegründet mit dem Ziel der Förderung aller in Hamburg praktizierten iranischen Künste. KünstlerInnen verschiedener Sparten schlossen sich zusammen, um eine eigene Zeitschrift zu gründen, Kurse anzubieten und den Nachwuchs zu fördern.

Tel.: 040 / 491 02 54

Öffnungszeiten: So 18. Nov.: 12 Uhr bis 18 Uhr; vom 19. bis 30. Nov.: 9 Uhr bis 17 Uhr; im Leo-Lippmann-Saal / Finanzbehörde

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