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Musik zwischen den Welten Musik 02. Nov 2001, 19.30 h Patriotische Gesellschaft |
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In Musik zwischen den Welten (interkultureller Kammermusikabend) präsentiert Prof. Peter Michael Hamel klassische nordindische Tablamusik, vokale Ragamusik, moldavische Volksmusik, Cymbalon-, Klavier-, Tabla-Improvisationen sowie seine Uraufführung »Die Unerlösten« nach einem Text von Ruth Klüger. An diesem Kammermusikabend, der von ihm im Hinblick auf das Festival konzipiert wurde, erklingen Werke und spielen Musiker, mit denen er seit Jahren zusammenarbeitet und von denen er essenziell inspiriert worden ist. Peter Michael Hamel KünstlerInnen: Gesang: Sangeeta Bandyopadhyay und Sona Cervena; Cymbalon: Valeriu Cascava; Tabla: Pandit Sankha Chatterje; Klavier: Prof. Peter Michael Hamel; Bassklarinette, Schlagzeug, Violoncello und Kontrabass: Ensemble der HfMT; Leitung und Klavier: Prof. Frank Löhr Der vielseitige Komponist und Musiker Peter Michael Hamel war vor mehr als 30 Jahren Vorläufer der minimalen und spektralen Musik, Pionier des New Age. Sein Buch „Durch Musik zum Selbst“ wurde in alle Weltsprachen übersetzt. Er organisierte die Spielstraße der Münchner Olympiade 1972, war Mitveranstalter des legendären Metamusikfestivals in West-Berlin (1974 – 78). Der »Maestro der Weltmusik« (Kölner Generalanzeiger) wurde von Celibidache uraufgeführt (»Die Lichtung«) und war 1988 Composer in residence des SHMF. Hamel lehrt seit 1997 als Ligeti-Nachfolger an der HfMT und ist Musiksektionsleiter der Freien Akademie der Künste. |
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